Kartentelefon:0221/985 45 30



GLOBALIZE:COLOGNE

...ist eine Invitations-Reihe der Freihandelszone – ensemblenetzwerk köln für internationalen Tanz und Theater. Von Dezember 2006 bis Mai 2007 fand die erste Staffel der GLOBALIZE:COLOGNE-Serie statt. Vier freie Tanz- und Theatergruppen aus Europa und den beiden Amerikas wurden eingeladen, neben den vier Tanz- und Theatergruppen der Freihandelszone in Kölner Theatern und Aufführungsräumen zu gastieren. Der große Erfolg von GLOBALIZE:COLOGNE 2007 hat dazu geführt, dass die Invitations-Reihe vom Kulturdezernat der Stadt Köln in der Rubrik „Festivals“ in den Kulturentwicklungsplan als fester Bestandteil aufgenommen wurde.

Alle Infos auch unter www.globalizecologne.de

PROGRAMM 2009

Karten für alle Veranstaltungen unter (0221) 98 545 30 oder per eMail an info@freihandelszone.org.

Februar/März

#1 Köln <-> Lausanne
A.TONAL.THEATER trifft MASSIMO FURLAN

Eröffnung GLOBALIZE:COLOGNE 09 – FIRST KISS! am 26. Februar 09


MASSIMO FURLAN “Sono qui per l´amore”
Theater-Performance fast ohne Worte
20 Uhr, Alte Feuerwache Köln, Melchiorstr. 3

Am 26. Februar anschließend, ab 21:30, Eröffnungsfeier mit Live-Akt und DJ im KING GEORG, Sudermannstr. 2, Köln

26./27.2.09

MASSIMO FURLAN “Sono qui per l´amore”
Theater-Performance fast ohne Worte
Jeweils 20 Uhr, Alte Feuerwache Köln, Melchiorstr. 3

28.2./01.03.09

A.TONAL.THEATER „ENDE UND ANFANG“ (Deutsche Erstaufführung)
Ein dramatisches Gedicht von Roland Schimmelpfennig
Jeweils 20 Uhr, Alte Feuerwache Köln, Melchiorstr. 3

April

#2 Köln <-> Lausanne <-> San Francisco
Futur3 trifft Théâtre en Flammes

02.-04.04.09

Théâtre en Flammes „La première fois“
Der Lausanner Regisseur Denis Maillefer wird sein Stück „La première fois“ mit Schauspielern beider Ensembles im Rahmen von GLOBALIZE:COLOGNE auf die Bühne bringen. Eine Koproduktion mit Futur3!
Jeweils 20 Uhr, Alte Feuerwache Köln, Melchiorstr. 3

Rahmenprogramm

18.04.09

-URAUFFÜHRUNG-
Futur3 in Koproduktion mit luftschiff.org
„Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern?" (Konrad Adenauer)
60 Jahre Reden im Nachkriegsdeutschland. Eine parlamentarische Bestandsaufnahme von Futur3.
18. April, 20h, King Georg, Sudermannstr. 2, Köln AUSVERKAUFT!


19.04.09

-EUROPAPREMIERE-
KITKA''' (USA) “The Rusalka Cycle: Songs Between the Worlds”
Ein szenisches Konzert.
19. April, 20h, Lutherkirche, Martin-Luther-Platz, Köln


Mai

#3 Köln <-> Brüssel <-> Nairobi
MOUVOIR / Stephanie Thiersch trifft Kate McIntosh und Kunja Dance Theatre

25./26.05.09

-KÖLNPREMIERE/EUROPAPREMIERE-
Kate McIntosh''' “Loose Promise” und '''Kunja Dance Theatre''' “Urbanite”
Jeweils20h, Alte Feuerwache Köln, Melchiorstr. 3

28./29.05.09

MOUVOIR/Stephanie Thiersch''' „blind questions: I see you me neither“ (UA)
film – tanz/theater – interviews - sound
Jeweils 20h, Alte Feuerwache Köln, Melchiorstr. 3

Juni

#4 Köln <-> Paris
theater-51grad.com und Futur3 treffen Théâtre du Cristal

10. & 11.06.09

ACHTUNG! Geänderte Termine und Spielort!

Futur3''' „Kellerleichen – Futur3 bittet um Ihre Mithilfe“ (UA)
Jeweils 20h
Termine: nur 10. und 11. Juni 09
Ort: Kunsthaus Rhenania, Bayenstr. 28, 50678 Köln



12./13.06.09

-DEUTSCHLANDPREMIERE-
theater-51grad.com präsentiert:
Théâtre du Cristal''' “Le dernier Cri / Der letzte Schrei”
Künstler mit und ohne Handikap konfrontieren das Publikum mit den Phänomenen des globalisierten Medienzeitalters.
Jeweils 20h, Alte Feuerwache Köln, Melchiorstr. 3


Programmdetails 2009

MASSIMO FURLAN “Sono qui per l´amore”

26./27. Februar 2009, 20h, ALTE FEUERWACHE KÖLN, Melchiorstr. 3
Theater-Performance fast ohne Worte, Dauer: 60 Minuten

Massimo Furlan: Sono qui per l'amore
Massimo Furlan: Sono qui per l'amore

Das Leitthema der verschiedenen Projekte von Massimo Furlan ist die Biographie. Er thematisiert Erinnerungen und nationale Mythen. Zum Beispiel spielt er ganz allein 90 Minuten lang, legendäre Fußballbegegnungen nach. So zuletzt bei “Theater der Welt 2008”, wo er das legendäre deutsch-deutsche Länderspiel von 1974 performte: Ohne Ball, aber vor tausenden Zuschauern, schoss er noch einmal das Tor von Jürgen Sparwasser. Seine Arbeiten waren 2008 u.a. bei den Wiener Festwochen, dem Zürcher Theaterspektakel und dem internationalen Festival in d´Avignon zu sehen.

Egal ob Bühnenstücke, Installationen oder Solo-Performances, die Projekte des Westschweizer Performers Massimo Furlan entstehen aus Erinnerungs-Bildern. Unvergleichlich sind sie, eigenständig, fesselnd und von traumhafter Intensität: Die «unbewegten Bilder», die er in seinen Arbeiten mit minimalen Mitteln auf die Bühne zaubert, zeugen von einer höchst vitalen visuellen Fantasie und einem phänomenalen Gespür für das Wesentliche.  Sie seien stumm und würden doch so unheimlich viel sagen, meinte eine Kritikerin über die Figuren in Massimo Furlans neuestem Stück «Sono qui per l’amore». Sie trifft damit den Kern der künstlerischen Arbeit des 43-jährigen Lausanner Performers, dessen Stücke sich der Einordnung in herkömmliche Genres entziehen. Wie in «(love story) Superman» (2005) oder «Les filles et les garçons» (2007) gelingt es Furlan auch in «Sono qui per l’amore», Erinnerungen, Ängste und Träume, kleine und große Gefühle, die jeder aus seiner Kindheit und Pubertät kennt, in so «sprechende» Bilder zu fassen, dass man – egal, ob garçon oder fille - nur sagen kann: «Ja, genau! So war es.» Furlan geht es dabei nie um seine spezifische Biographie, vielmehr destilliert er mit großer Sensibilität und liebevollem Humor die überindividuelle emotionale Essenz biographischer Episoden heraus und kreiert daraus seine «images longues», wie er selber seine Arbeiten nennt.

“With Sono qui per l’amore – the third part in a trilogy on love and on the relation between the masculine and the feminine – Massimo Furlan proposes a dream-machine to recreate childhood and its fears. The simple and subtle stage design combined with great visual creativity, make this a highly original and haunting show. Between childhood and old age, children and their parents, Sono qui per l’amore is a subtle play of masks and broken mirrors, in which bodies and faces translate each other without necessarily seeing, hearing or understanding one another”. (Le courrier, le 23 avril 2008)

MIT: Diane Decker, Marie-Jane Otth, Céline Bottarelli, Anne Delahaye, Léna Furlan, Lisa Furlan, Simone Toendury, Louis Auberson, Massimo Furlan

REGIE: Massimo Furlan / DRAMATURGIE: Claire de Ribaupierre / LICHT-DESIGN: Antoine Friderici / TONTECHNIK: Stéphane Roisin / STAGE MANAGER: Thomas Hempler

MUSIK: Stéphane Vecchione / KOSTÜME: Karine Dubois / ADMINISTRATION: Laura Gamboni / PROMOTION: Tutu Production, Véronique Maréchal, Simone Toendury

KOPRODUKTION Théâtre de l'Arsenic, la Bâtie Festival Genève UNTERSTÜTZUNG: Loterie romande, Etat de Vaud, Pro Helvetia - Fondation suisse pour la culture, Ville de Lausanne, Banque Cantonale Vaudoise, CORODIS et Pour-cent culturel Migros


http://www.massimofurlan.com

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A.TONAL.THEATER "Ende und Anfang"

28. Februar / 01. März 2009, 20h, ALTE FEUERWACHE Köln, Melchiorstr. 3
Ein dramatisches Gedicht von Roland Schimmelpfennig

A.TONAL.THEATER: Ende und Anfang
A.TONAL.THEATER: Ende und Anfang

Adam und Eva, Himmel und Hölle, Hartz-IV, 1-Euro-Jobs, Prekariat, Umschulungen und Genmanipulationen in einem Theaterstück über das Verhältnis unserer Träume zur Realität. Der Ort: Ein Tierversuchslabor. Die Personen: 1-Euro-Kräfte - Laboranten – gescheiterte Glückssucher. Der Inhalt: Der Augenblick in dem sich alles ändert. Die Frage: Wann war der Moment, der mich hat abstürzen lassen? Wie geht es weiter? Eine Suche nach Himmel und Hölle, die in die Begegnung mit einer genmanipulierten, selbstleuchtenden Maus mündet. Sie kann etwas, das dem Menschen bislang versagt ist: Selber Licht produzieren.  Ist sie der Anfang vom Ende oder der Anfang einer besseren Zukunft?

“Unter der Regie von Jörg Fürst ist eine packende Inszenierung entstanden, die den modernen Menschen in einer Welt zeigt, die dem Einzelnen wenig Stoff zum träumen lässt. Großartige Darsteller spüren den Motiven der Glückssucher nach und bewegen sich dabei zwischen Poesie und Gesellschaftskritik. So wird Andrea Köhlers Darstellung eines jungen Mädchens im Brautkleid, das sein eigenes Grab aushebt zum Schauerbild zwischen Hoffen und Aufgeben, zwischen Anfang und Ende. Das A.TONAL.THEATER wurde in der Kritikerumfrage des Fachmagazins “die deutsche bühne” für die Rubrik “bestes Freies Theater 2007” nominiert und zeigt auch mit “Ende und Anfang” eine bemerkenswerte Leistung.” (rheinkultur – Journal der Theatergemeinde Köln)

"Interessant ist der Abend in der Studiobühne schon, bevor die Vorstellung so richtig begonnen hat. Eine junge Frau übt sich auf Schlittschuhen im Pirouettendrehen und trägt dabei ein viel zu großes Hochzeitskleid. Ihre Anmut entwickelt sich ganz natürlich aus dem Scheitern, die Sache gut zu machen. Andrea Köhler stimmt mit dieser Szene kongenial auf eine Inszenierung ein, in der das Scheitern mit Worten gegriffen werden soll. Jörg Fürst hat diesen Text für sein Ensemble A.TONAL.THEATER an Land ziehen können. Und Schimmelpfennigs Vertrauen in Fürst zahlt sich aus. Fast ohne Requisite oder Kulisse, nur mit der stimmungsvollen Musik von Markus Berger, werden hier Text und Geste voneinander isoliert, und dennoch baut sich in dieser stilisierten Inszenierung Emotion auf: Weil die Regie präzise arbeitet, und das Ensemble wie aus einem Guss agiert." (Kölnische Rundschau)
 

Schauspiel: Andrea Köhler, Christine Stienemeier, Fiona Metscher, Andreas Spaniol, Daniel Mutlu, Johann Krummenacher / Musik/Samples: Markus Berger

Regie: Jörg Fürst / Licht: Marc Brodeur / Bühne: Jana Denhoven / Kostüme: Monika Odenthal / Maske: Heike Helbach / Produktionsassistenz: Garlef Keßler / PR & Tourmanagment: Nina Speyer / Videodokumentation: Basa Vujin-Stein / Tonbearbeitung: Wolfgang Proppe

Eine Produktion von A.TONAL.THEATER in Kooperation mit Freihandelszone – ensemblenetzwerk köln, studiobühneköln, theaterimballsaal Bonn und dem theaterlabor Bielefeld. Die Produktion und unser Ensemble werden gefördert durch: Das Kulturamt Köln, die RheinEnergieStiftung Kultur, den Ministerpräsidenten des Landes NRW, die Kunststiftung NRW, den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Bundes und die Matrong Kulturstiftung Witten.

http://www.atonaltheater.de

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Théâtre en Flammes „La première fois“

02.-04. April, 20h, ALTE FEUERWACHE Köln, Melchiorstr. 3

Tickets: 0221.98 545 30 | info@freihandelszone.org | 14,-/9,-

Théâtre en Flammes: La première fois
Théâtre en Flammes: La première fois

Das schweizer Ensemble Théâtre en Flammes hat sich 1987 um Regisseur Denis Maillefer gegründet. Zum Ensemble gehören außerdem Bühnenbildner Massimo Furlan, Autor und Dramaturg Antoine Jaccoud, Isa Boucharlat (Kostümbildnerin), die Lichtdesigner Eric Gasser, Thomas Hempler und Laurent Junod, Sounddesigner Philippe de Rham. Seit der Gründung hat das Théâtre en Flammes 30 Theaterstücke auf die Bühne gebracht, darunter Werke des Ensembleautors Antoine Jaccoud, aber auch literarische Vorlagen von Tennessee Williams, Racine, Paul Auster oder Anton Tschechow. Mit seinen Inszenierungen war das Théâtre en Flammes bereits zu Gast bei verschieden Festivals (Festival de La Bâtie-Genève, Festival Les Urbaines Lausanne, Festival de la Cité Lausanne), ist durch die Schweiz getourt, durch Frankreich, Belgien, und Burkina Faso.

Futur3 und Théâtre en Flammes „La première fois“ - eine Koproduktion
Mit "La première fois - das erste Mal" wird das Théâtre en Flammes zusammen mit Futur3 eine zweisprachige und sprachmusikalische Performance realisieren: Je vier Schauspieler der beiden Ensembles werden unter der Regie von Denis Maillefer, dem künstlerischen Leiter des Ensembles aus Lausanne, vom "ersten Mal" erzählen. Vom ersten Sex, vom ersten Schultag, vom ersten Comic-Heft, vom ersten toten Freund - etc. Eine klare Choreografie und ein sehr aufwendiges, flexibles Lichtkonzept liefern die nötigen starken Bilder für diese leichte, irritierende Meditation über den Zauber des Anfangs. Denis Maillefer und das Théâtre en Flammes gehören seit langem zu den wichtigsten Theaterformationen der französischen Schweiz. Futur3 verfolgt diese Arbeit seit mehr als 10 Jahren mit großem Genuss und Interesse, weil die Arbeit an Nicht-Theaterorten und das Wandern auf dem Grat zwischen Fiktion und Realität für beide Ensemble zu den Pfeilern ihrer Arbeit gehören.

http://www.theatre-en-flammes.ch

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Futur3 in Kooperation mit luftschiff.org: Was interessiert mich mein Geschwätz von Gestern?
Futur3 in Kooperation mit luftschiff.org: Was interessiert mich mein Geschwätz von Gestern?

Futur3 in Kooperation mit luftschiff.org „Was interessiert mich mein Geschwätz von Gestern?" (Konrad Adenauer)

60 Jahre Reden im Nachkriegsdeutschland. Eine parlamentarische Bestandsaufnahme von Futur3.

18. April, 20h, King Georg, Sudermannstr. 2, Köln
AUSVERKAUFT!

Tickets: 0221.98 545 30 | info@freihandelszone.org | 8,-


Anlässlich des sechzigjährigen Bestehens unserer Republik hat Futur3 sich in die Tiefen der Archive begeben und eine spannende Collage aus den Protokollen der deutschen Parlamente in Ost und West zusammengetragen. Eine unterhaltsame Geschichtsstunde voller Zwischenrufe Ehrenworte, Rüstungsdebatten und Misstrauensvoten.

Futur3 in Kooperation mit luftschiff.org
Leitung: Klaus Fehling und Klaus Maria Zehe, Spiel: Futur3

http://www.futur-drei.de
http://www.luftschiff.org

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KITKA “The Rusalka Cycle: Songs Between the Worlds”

19. April, 20h, Lutherkirche, Martin-Luther-Platz, Köln

Tickets: 0221.98 545 30 | info@freihandelszone.org | 14,-/9,-

The Rusalka Cycle: Songs Between the Worlds
The Rusalka Cycle: Songs Between the Worlds

Ein szenisches Konzert
Im slawischen Volkstum sind Rusalki die ruhelosen Geister der Frauen, die auf ungerechte Weise und eines vorzeitigen, unnatürlichen Todes sterben mussten. Sie bewohnen Gewässer, Wälder und Felder, sie locken Menschen zu sich mit ihren hypnotisierenden Liedern und wildem Gelächter. Der „Rusalka Cycle“ wird von acht beeindruckenden Kitka-Vokalistinnen aufgeführt und ist eine fesselnde, traumähnliche Reise, die traditionelle ost-europäische Volkslieder mit neu komponierter Musik von Mariana Sadovska verbindet.

Mit: Kitka Women's Vocal Ensemble & Instrumentalisten
Komposition: Mariana Sadovska (Köln)


Mit Unterstützung durch das NRW Kultursekretariat (Wuppertal) und den Ministerpräsidenten des Landes NRW (gefördert im Rahmen von “das 3. Ohr“) sowie von Mid Atlantic Arts Foundation durch USArtists International, Andrew W. Mellon Foundation, National Endowment for the Arts und Trust for Mutual Understanding.

Bild:MAAF new logo color.JPG Bild:Kultursekretariat-nrwKLEIN.jpg


Kitka ist ein professionelles Vokalensemble, das sich außer Konzerten und Aufnahmen auch Bildungsprogrammen verschrieben hat, die neues Publikum für eine Musik, die traditionellen ost-europäischen Frauengesängen entstammt, hervorbringen sollen. Ein weiteres Ziel von Kitka ist es, die Grenzen dieser Musik – und damit auch die Ausdrucksstärke dieser Kunstform – immer weiter auszudehnen. In Konzerten und Workshops, in regionalen, nationalen und internationalen Tourprogrammen, in Schulprogrammen und Rundfunkausstrahlungen setzen Kitka ihre Mission in die Praxis um.

http://www.kitka.org

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Kate McIntosh "Loose Promise" und Kunja Dance Theatre „Urbanite“

25./26. Mai, 20h, ALTE FEUERWACHE Köln, Melchiorstr. 3

Tickets: 0221.98 545 30 | info@freihandelszone.org | 14,-/9,-

Kate McIntosh "Loose Promise"

Kate McIntosh: Loose Promise
Kate McIntosh: Loose Promise

Manche Geschichten sind verräterisch, manche verträumt, andere brutal, wiederum andere zu lustig, um glaubhaft zu sein, andere zu schmerzhaft, um geradeheraus erzählt zu werden, manche sind magisch, andere schlecht gemacht, manche sind nichts als die blanke Wahrheit und andere wiederum sind schön, aber bleiben nicht im Gedächtnis haften. Eine Erzählung ist etwas kaum Greifbares. Der Text der Performance LOOSE PROMISE entstand aus der Zusammenarbeit von Kate McIntosh mit fünf AutorInnen, denen sie dasselbe Rüstzeug aus narrativen Grundelementen an die Hand gab, dies jedoch mit der Bitte, eine jeweils eigene Version der Geschichte zu schreiben. Das Ergebnis ist eine Zusammenstellung schöner, schwieriger und mitreißender Erzählungen. Zusammengehalten werden die Geschichten von ihrem gemeinsamen Ursprung, bewegen sich jedoch dann in sehr unterschiedliche und überraschende Richtungen. Die Erzählungen in LOOSE PROMISE erschaffen Welten, die einander widerspiegeln und doch kaum miteinander im Einklang stehen. Die Performance selbst, die durch die Verflochtenheit der Geschichten so faszinierend wirkt, spielt mit unserem Drang, dem Erzählten Gestalt zu verleihen und es zu verarbeiten... Auf der Bühne ist es die Aufgabe der allein agierenden Darstellerin, die Geschichten wieder zusammen zu bringen. Dabei nimmt sie die von ihr geschilderten Ereignisse in ihren Körper auf und nutzt Bilder, Gesten und Objekte zur Versinnbildlichung der erzählten Fragmente. Die Bruchstücke dieser Versionen und Ansätze treffen auf der Bühne aufeinander, wo sich die Geschichten in überraschenden Kombinationen übereinander legen und ihr Gleichgewicht finden. In LOOSE PROMISE steckt sowohl im Erzählen als auch im Hören einer Geschichte viel Arbeit - die vergnügliche Arbeit mit Wörtern und die kreative Arbeit, verschiedene Welten aufeinander treffen zu lassen und diese miteinander zu verweben. Unterdessen fragt uns McIntosh in ihrer innovativen Performance, was die Geschichten bei uns bewirken, wenn wir sie in unsere Münder, unsere Gedanken und unsere Erinnerungen eindringen lassen.

Die mitwirkenden AutorInnen sind Tim Etchells, M John Harrison, Deborah Levy, Richard Maxwell und Jo Randerson.Das Projekt LOOSE PROMISE wurde im Rahmen von ‚Telling Time' konzipiert - einem Performance-Festival rund um die Thematik des Erzählens.

Kate McIntosh ist als Künstlerin in den Bereichen Theater, Performance und Video tätig. Die gebürtige Neuseeländerin und ausgebildete Tänzerin steht bereits seit 1995 zumeist im Bereich des Tanztheaters auf internationalen Bühnen, wozu auch neue Stücke mit Wendy Houstoun (Großbritannien), dem Meryl Tankard Australian Dance Theatre, Cie Michele Ann de Mey (Belgien), Random Scream (Belgien) und Simone Aughterlony (Schweiz) gehören. Seit 2000 lebt und arbeit Kate in Brüssel, wo sie ihre Tätigkeit in eigener Sache vorantreibt. Zu den jüngsten Werken gehören zwei Soli (All Natural und Loose Promise) und eine Gruppenperformance (Hair From the Throat). Darüber hinaus arbeitet sie als Regisseurin kurzer Videos, die auf Festivals und Ausstellungen überall auf der Welt gezeigt wurden. Kate ist Gründungsmitglied des belgischen Performance-Kollektivs und der Punkrock-Band Poni. Außerdem war sie mehrfach Gastausstellerin bei der isländischen Visual-Arts-Gruppe Klink&Bank. Kate arbeitet mit Humor, Neugier und einem starken Glauben an den einzelnen Menschen auf der Bühne. Im Jahr 2004 sprach die Frankfurter Rundschau Kate McIntosh Präsenz in Hülle und Fülle zu.

http://www.margaritaproduction.be

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Kunja Dance Theatre „Urbanite“

Urbanite - Die Tänzer formieren sich zu Beginn mit dem Rücken zum Publikum in einem Kreis aus Licht – ein Symbol von Anfang und Ende. Durch ihre Arbeit mit den vielfältigen Motiven für Bewegung (wie z. B. Exil oder Exodus) schaffen James Mweu und Kepha Oiro unterschiedliche Bedeutungen für Urbanität. Basierend auf dem durch Beziehungen entstehenden Zusammenhalt zeigt die Choreographie des Duos all das, was Körper mit den sie umgebenden Kraftlinien vereint, verbindet oder sich ihnen widersetzt.

Verwurzelt in einem Feld oder ausgestreckt bis zum Horizont (die Lichter der Stadt) versinnbildlicht Urbanité die Tatsache, dass Tanz nur in der Relation, der Distanz oder einer anziehenden oder abstoßenden Zugkraft besteht. Getragen von unspektakulären Bewegungen, bei denen alles auf das Wesentliche konzentriert ist, wird verdeutlicht, dass eine anfängliche Information umgeleitet werden kann, wenn die Bewegung selbst eine bestimmte Richtung vorgibt. Wird der Körper als Ausgangspunkt für Raum gesehen, so ziehen die Tänzer selbst ihre eigenen Grenzen und erschaffen sich das Territorium ihrer Bewegungen.

Dieses Werk reflektiert die verschiedenartigen Stimmungen eines Stadtbewohners, eines Menschen, der vom Land in die Stadt gezogen ist, um ein besseres Leben zu finden und seine vielen Erwartungen in Erfüllung gehen zu lassen. Dabei durchläuft er Phasen der Täuschung und Niederlage, um schließlich alle Widrigkeiten zu bezwingen.

Künstlerische Leitung: James Mweu, Choreographie: James Mweu, Kepha Oiro, Musik: Salala, Amapondo, Tänzer: James Mweu, Kepha Oiro Länge: 25 Minuten

  Kunja Dance Theatre Im Jahr 2004 als Jamo & Co gegründet hat sich das Kunja Dance Theatre zum Ziel gesetzt, die Tanz- und Theaterkunst durch die Suche, Entdeckung und Förderung junger Talente weiterzuentwickeln. Die Tanzgruppe mit Sitz in Nairobi verwendet Ausdrucksmittel des zeitgenössischen Tanzes aus modernen, traditionellen und populären Tanzstilen sowie aus ganz alltäglichen Bewegungen und schafft daraus Stücke, die eine Vielzahl an Themen ansprechen, die von Alltagsbegebenheiten inspiriert sind. Die Company konnte auch bereits zahlreiche ihrer Stücke auf Tanzplattformen innerhalb und außerhalb Nairobis zeigen: Film Festival Sansibar; Kampala Dance Week, Uganda; Moskau und Kostroma, Russland; Addis Abeba, Äthiopien. Das Kunja Dance Theatre organisiert auch Projekte zur Einbindung der Communities, kooperiert mit Künstlern aus anderen Disziplinen und befasst sich mit der Planung von Tanzplattformen, Workshops und Netzwerkgründungen auf regionaler und Community-Ebene. Getreu seiner Devise konnte das Kunja Dance Theatre Kooperationen mit diversen Organisationen auf Ebene der Communities eingehen, darunter insbesondere mit der Kuruka Maisha Arts School, welche die darstellenden und visuellen Künste als Instrument zur sozialen Eingliederung nutzt. Die aus den Slums und Straßen Nairobis stammenden Menschen, die für die Projekte im Rahmen der Partnerschaft zwischen Kuruka-Maisha und dem Kunja Dance gewonnen werden konnten, haben sich inzwischen zu erstklassigen Theaterkünstlern entwickelt.

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MOUVOIR/Stephanie Thiersch: „blind questions: I see you me neither“ (UA)

28./29. Mai, 20h, ALTE FEUERWACHE Köln, Melchiorstr. 3

Tickets: 0221.98 545 30 | info@freihandelszone.org | 14,-/9,-

MOUVOIR/Stephanie Thiersch: blind questions: I see you me neither
MOUVOIR/Stephanie Thiersch: blind questions: I see you me neither

Einen harmonischen Ausgleich der Gefühle zu schaffen, dabei immer in einer Art Hochgefühl zu schweben, sich selbst zu verausgaben, am Limit der eigenen Kraft zu leben, das erwartet den Liebenden. In seiner Liebe ist er gefangen bis zur völligen Erschöpfung … und die ersehnte größtmöglichste Nähe überlagert sich vielleicht irgendwann mit Gewaltfantasien und paranoiden Visionen - das also ist das zu erwartende Ende? Der Nukleus von „blind questions“ ist ein Film über eine mysteriöse Begegnung, gedreht in einem huis clos in Paris. Experteninterviews erweitern die Liebesgeschichte um wissenschaftliche Thesen und persönliche Einschätzungen. Film und Interviewtexte ‚verstricken’ 4 Performer zu einer neuen Anordnung im Gewirr von Codierung, Decodierung und Echtzeit. Mit „blind questions“ inszeniert die Kölner Choreografin und Medienkünstlerin Stephanie Thiersch und ihr internationales Ensemble aus Tänzern, Schauspielern und Sängern ein Verwirrspiel, das Live-Performance und filmische Projektionen raffiniert ineinander verwebt und das die Komplexität unserer medial geprägten Lebenswirklichkeit emotional und zugleich ironisch-gebrochen reflektiert.

Tanz/Kreation: Alexandre Castres, Alexandra Naudet, Viviana Escale, Orlando Rodriguez, Juliana Venter, Jens Münchow, DoP/Kamera/Licht: Kathy Sebbah, Javier Ruiz Gómez, Bühnenbild: Delphine Sainte-Marie, Schnitt: Tom Schreiber, Video/Kamera: Anja Theismann, Konzept/Regie: Stephanie Thiersch, Dramaturgie: Rosi Ulrich, Technische Leitung: Niko Moddenborg, Produktionsleitung: Béla Bisom

In Koproduktion mit tanzhaus nrw im Rahmen von Festival TEMPS D’IMAGES; in Kooperation mit Freihandelszone – ensemblenetzwerk köln, 58Filme und DOCK 11; mit Unterstützung von PACT Zollverein und La Ferme du Buisson, Scène Nationale de Marne la Vallée; gefördert durch: Kunststiftung NRW, Kulturamt der Stadt Köln, Ministerpräsident des Landes NRW, Fonds Darstellende Künste e.V., RheinEnergieStiftung Kultur, SK-Stiftung Kultur.

http://www.mouvoir.de

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Futur3: "Kellerleichen: Futur3 bittet um Ihre Mithilfe"

ACHTUNG! Geänderte Termine und Spielort!

Termine: nur 10. und 11. Juni 09
Ort: Kunsthaus Rhenania, Bayenstr. 28, 50678 Köln


Tickets: 0221.98 545 30 | info@freihandelszone.org | 14,-/9,-

Futur3: Kellerleichen: Futur3 bittet um Ihre Mithilfe
Futur3: Kellerleichen: Futur3 bittet um Ihre Mithilfe

Am Anfang steht – vermutlich – ein Verbrechen, zumindest gibt es viele Hinweise darauf. Welche Spur ist „warm“ und führt zum Täter? Welche ins Leere? Die Figuren der neuen Futur3 Produktion „Kellerleichen“ sind verstrickt in ein Netz aus Zeichen und Ahnungen, Beweisen, Gefühlen und Indizien: Alles kann zur Spur werden, alles kann auch bewusst als falsche Spur gelegt worden sein – und wer ihr folgt, weiß nicht, an welche Abgründe sie ihn führen wird.

Futur3 lässt ein internationales Ensemble einen Tathergang nachstellen. Es werden Spuren gesichert und Täter gejagt – und das erfordert geschärfte Sinne. Sind es Bewegung und Tanz, die eventuell auf die richtige Fährte führen? Und was sind das für Geräusche und Stimmen im Hintergrund? Musikalisch, tänzerisch und performativ erscheint hier die Welt als Tatort, an dem sich die unzähligen und vielfältigen Spuren überlagern, die wir und unsere Vorfahren hinterlassen haben und die ab morgen früh gedeutet werden.

Nach Befragungen von Experten auf dem Gebiet der Spurensuche und –sicherung – Kriminalbiologen, Archäologen, Kriminal– und Polizeibeamten, Semantikern, Archivaren, Förstern und Psychologen – fragt Futur3: „WER HAT WANN, WO, WAS, WIE, WOMIT UND WARUM GETAN?“ (Die sieben goldenen „W“ der Kriminalistik)

Ensemble: Katja Hanke, Stefan H. Kraft, Ralf Peters, Arco Renz, Mariana Sadovska, Paula Scherf, Klaus Maria Zehe Künstlerische Leitung: André Erlen, Stefan H. Kraft Regie: André Erlen und Ensemble Choreografie: Arco Renz Musikalische Leitung: Mariana Sadovska Bühnenbild: Regina Becher Ausstattung: Petra Maria Wirth Lichtdesign: Dominique Dardant Dramaturgie: Maren Van Severen Produktionsleitung/Pressearbeit: Nina Speyer Technische Leitung: Christoph Liesendahl Regieassistenz: Anne Hartmann Sounds/Musik: Michael Bölter Ausstattungsassistenz: Sarah Richter Dramaturgieassistenz: Yasmine Salimi Grafik: Thomas Majevszki Organisation/Kulturmanagement Jack in the Box: Sven Nowak

Eine Produktion von Futur3 und GbR „Spurensicherung“ in Zusammenarbeit mit Jack in the Box e.V., Freihandelszone – ensemblenetzwerk köln und luftschiff.org. Gefördert durch: Kulturamt der Stadt Köln, Kunststiftung NRW, Fonds Darstellende Künste e.V., RheinEnergieStiftung Kultur und Ministerpräsident des Landes NRW

http://www.futur-drei.de

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Théâtre du Cristal: Le dernier Cri / Der letzte Schrei
Théâtre du Cristal: Le dernier Cri / Der letzte Schrei

Théâtre du Cristal “Le dernier Cri / Der letzte Schrei”

12.-13. Juni, 20h, Alte Feuerwache Köln, Melchiorstr. 3

Tickets: 0221.98 545 30 | info@freihandelszone.org | 14,-/9,-

Künstler mit und ohne Handikap konfrontieren das Publikum mit den Phänomenen des globalisierten Medienzeitalters.

Seit seiner Gründung 1989 ist das Théâtre du Cristal bestrebt, neue künstlerische Felder zu erschließen und arbeitet daher vorzugsweise mit Schauspielern, die durch ihre Behinderung einen neuen Anspruch an die Theaterarbeit stellen. Die Hälfte der 15 Stücke des Théâtre du Cristal wurde mit behinderten Schauspielern erarbeitet und aufgeführt. Auf diese Weise entstehen neue Formen und eine untypische Theaterästhetik, die den Blick des Zuschauers ändern und öffnen sollen und darüber hinaus behinderten Menschen eine professionelle Schauspielarbeit ermöglichen. Aufführungsorte des Théâtre du Cristal sind Stadttheater im nationalen Rahmen und Festivals, z.B. „art et handicap“ in Frankreich und Europa. Seit 2001 wird das Ensemble von der Direction Régionale de l’Action Culturelle unterstützt. Es kooperiert mit l’E.S.A.T. „La Montagne“ de Cormeilles-en-Parisis.

„Der letzte Schrei“ ist auch der Titel eines Bildes von Magritte, das das Paradox unseres Zeitalters widerspiegelt: das „Zuviel“ an Information, an Kommunikation, an Konsum von Dingen, von Geld. Das „Zuviel“ von Fälschung, von äußerem Schein, von vergänglichen Methoden und Medienlärm maskiert nur den Graben sowohl der Ungerechtigkeit und der Ungleichheiten als auch die Leere der künstlichen und virtuellen Beziehungen. Die Multiplikation mächtiger Kommunikationsnetze trägt zu einer morbiden, betörenden Formatierung des Denkens und der Wahrnehmung bei. Uniformierte Menschen, Bewohner des „Noman’s Land“, deren vereinzelte und vergebene Individuationsversuche, die die Poesie zufälliger Begegnungen erleben, aber auch Einsamkeit und Leere im Universum des Scheins und des Mondänen, führen durch „den letzten Schrei“. Im „Fest des toten Kindes“ kondensiert die Darstellung des gebrochenen Kindheitstraumes und die uns dem Tod näher bringenden ersten frühkindlichen Verletzungen. Ein jeder wird zurückgeführt zu einem ersten großen Bruch, dem „Ursprungstrauma“, der nicht begraben werden kann. Dieses künstliche und scheinbar festliche Universum wird nach und nach durch die immer kraftvoller und schneller werdenden Szenen bis zur Endexplosion geführt.

Text: Louis Calaferte, Olivier Couder, Patrick Dubost, Don Duyns, Roland Fichet et Matéi Visniec Regie: Olivier Couder Regieassistenz: Patricia Zehme mit: Olivier Achard, Josette Kalifa, Olivier Couder und dem Ensemble des Théâtre du Cristal. Musik (Komposition und Livemusik): Pierre-Jules Billon, Jean-Christophe Cornier, Frédéric Payen, François Raynal und Antoine Rosset Bühnenbild: Jean-Baptiste Manessier Kostüm: Philippe Varache Artistischer Berater Pantomime: Agustin Letelier

http://theatreducristal.fr
http://www.theater-51grad.com

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PRESSEMITTEILUNG

GLOBALIZE:COLOGNE 2009 – First Kiss!

Festivaleröffnung: 26. Februar, 20 Uhr, Alte Feuerwache, Köln


Vom 26. Februar bis Mitte Juni 2009 wirft die Freihandelszone wieder ihre Motoren an und es heißt zum dritten Mal: GLOBALIZE:COLOGNE – platform for contemporary dance & theatre! First Kiss! Mit deutschen Erstaufführungen, mit Künstlergesprächen und erstmalig mit Koproduktionen stürzt die Freihandelszone sich und ihr Publikum in die künstlerische Globalisierung.

In vier Folgen bauen die Ensembles A.TONAL.THEATER, Futur3, MOUVOIR/Stephanie Thiersch und theater-51grad.com eine theatrale Luftbrücke in die Welt und präsentieren alliierte Künstler aus ganz Europa. Zusätzlich gibt es kleinere Formate mit internationalen Gästen aus den Grenzbereichen von Musik, Tanz, Theater, Performance und Film im Kölner Szene-Club King Georg am Sudermannplatz.

GLOBALIZE:COLOGNE ist die Einladungsserie der Freihandelszone – ensemblenetzwerk köln. Jedes der vier Kölner Ensembles ist Gastgeber einer ausländischen Gruppe, mit der eine enge künstlerische Verbindung besteht. Die Freihandelszone öffnet ihre Tore und bereichert sich und Köln um den kreativen Austausch unter anderem mit dem Théatre en Flammes sowie Massimo Furlan aus der Schweiz und dem Théâtre du Cristal aus Frankreich.


First Kiss! Eine intime Begegnung der Kölner mit hochkarätigen, internationalen Gästen! Kontakt: Nina Speyer | presse@freihandelszone.org / 0221.98 54 520 Karten: info@freihandelszone.org / 0221.98 54 530




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PRESSESTIMMEN

Zur Festivalserie...

„Die Freihandelszone – das künstlerisch höchst erfolgreiche Netzwerk mehrerer freier Theater- und Tanzensembles - will eine Luftbrücke zur Insellandschaft der Kölner Theaterszene schlagen. Auch wenn der Anspruch, Köln zu globalisieren, im ersten Moment recht hoch gegriffen scheint, muss man Regisseur Jörg Fürst doch recht geben, wenn er feststellt: ‚Was internationale Gastspiele angeht, ist die Kölner Szene ein Vakuum.’ Bei ‚Globalize’, das in diesem Jahr zum zweiten Mal stattfindet, gehe es nun darum, sowohl die lokale Theaterszene als auch sich selbst zu provozieren – im streng kreativen Sinne. … Dass sich gefragte Gruppen wie ‚Plasma’, Choreografen wie Arco Renz und der ehemalige Pina-Bausch-Tänzer Alexandre Castres trotz schmaler Gagen nach Köln einfliegen lassen, spricht für sich.“ (Kölner Stadt-Anzeiger)


„Im Bürgerhaus Stollwerck startet am 15. Februar ‚Globalize:Cologne’, die Einladungsserie des Kölner Theaternetzwerks ‚Freihandelszone’. Die haben bereits vor einem Jahr bewiesen, dass sie über beste Verbindungen ins Ausland verfügen. Jetzt eröffnet die ausgezeichnete tschechische Truppe ‚Farm ln The Cave’ das Bühnenfest, in dessen Verlauf man noch Ensembles aus Belgien, Frankreich oder der Schweiz begegnen kann.“ (Kölner Stadt-Anzeiger)


„Bei diesem Festival ist alles anders. Mit dem Festival Globalize:Cologne schafft das Kölner Netzwerk 'Freihandelszone' einen besonderen Raum. Virtuos bespielt von Künstlern und Künstlerinnen verschiedener Genres wie Musik, Schauspiel, Theater und Tanz. Der Alltag wird zur Choreografie und das Verborgene bekommt Gestalt. Geschichten, phantastischer als die Wirklichkeit und realer als die Phantasie.“ (WDR5)



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